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Cybergrooming – sexuelle Gewalt im Internet

Jeden Tag werden junge Menschen Opfer von sexueller Gewalt im Internet. Es ist wichtig, dass Ihr wisst, was die Gefahren von Cybergrooming sind und wie Ihr Euch davor schützen könnt. 

    

*Anmerkung: In diesem Ratgeber verzichten wir bewusst auf das Gendern des Begriffs "Täter", weil es sich bei den Tätern im Bereich Cybergrooming in nahezu allen Fällen um männliche Täter handelt.

 

Cybergrooming-Beispiele

Hier sind zwei typische Chat-Verläufe, die u. a. unsere Scouts bei einem Scout-Camp erstellt haben. Sie zeigen beispielhaft, wie eine Kontaktaufnahme durch einen Täter ablaufen kann und welche unterschiedlichen Formen Cybergrooming haben kann.

Das Bundeskriminalamt hat ein weiteres anschauliches Beispiel von Cybergrooming in einem Video dargestellt. 

Beispiel 1

 

 

Beispiel 2

Was ist Cybergrooming?

Ein nettes Gespräch, unverfängliche Themen – so geht es meistens los. Doch leider bleibt es nicht immer dabei. Gespräche in sozialen Netzwerken oder über Chats (z.B. in Online-Games) können sich zu Fällen von Cybergrooming entwickeln.

"Grooming" (englisch: anbahnen, vorbereiten) ist der Fachbegriff für unterschiedliche Handlungen, die einen sexuellen Missbrauch vorbereiten.

Die Täter gehen strategisch und meistens nach dem gleichen Muster vor: Sie suchen den Kontakt zu jungen Menschen, erschleichen sich ihr Vertrauen, binden sie emotional an sich, verwickeln sie in sexuelle Gespräche und Handlungen und sorgen dafür, dass sie niemandem davon erzählen.

Der Begriff "Cybergrooming" ist verharmlosend

Der Begriff Cybergrooming ist aus unserer Sicht irreführend und verharmlosend.

Denn natürlich haben all die Anbahnungen im Internet immer ein ganz bestimmtes Ziel: und zwar die sexuelle Ausbeutung, den sexuellen Missbrauch von jungen Menschen.
Deshalb verstehen wir unter Cybergrooming immer auch sexuelle Gewalt – und nicht nur die Vorbereitung dieser. Trotzdem nutzen wir den Begriff, weil er mittlerweile etabliert ist.

 

Täter und Opfer von Cybergrooming

Erwachsene mit sexuellem Interesse an Kindern

Täter sind fast immer Männer mit sexuellem Interesse an Kindern oder Jugendlichen. Viele haben den Wunsch, Macht auszuüben und das Gefühl von Überlegenheit zu erleben. Bei einem Teil der Täter kommt ein ausschließlich sexuelles Interesse an Kindern hinzu. Das nennt man Pädosexualität.

Fakt ist, dass 728 000 Erwachsene in Deutschland sexuelle Online-Kontakte zu Kindern haben. Sie versuchen, in Chats oder sozialen Netzwerken das Vertrauen zu ihren jungen Opfern aufzubauen. Das ist meistens sehr einfach, denn in den Profilen sind persönliche Informationen wie Hobbys oder auch der Musikgeschmack einsehbar. Darüber können sie schnell ins Gespräch kommen.

Die Täter versuchen, ihre Opfer emotional an sich zu binden. Dann wollen sie sich mit ihnen z.B. gegen die vermeintlich strengen Eltern verbünden, um die Kinder und Jugendlichen von ihrem sozialen Umfeld, ihren Freund*innen und ihren Familien, zu isolieren. Denn natürlich soll keiner mitbekommen, was sie machen.

Tun die jungen Menschen nicht das, was die Täter von ihnen wollen, drohen sie ihnen damit, ggfs. verschickte intime Bilder zu veröffentlichen oder ihren Familien etwas anzutun. Erpressung ist eine gängige Masche bei Cybergrooming.

Anonymität im Internet schützt die Täter

Die Täter müssen sich kaum Sorgen machen, dass sie entdeckt werden: Denn im Internet ist man ganz leicht unbeobachtet. Die Anonymität im Netz ermöglicht es auch, persönliche Angaben so zu verfälschen (falscher Name, falsches Profilbild etc.), dass die jungen Opfer denken, sie würden mit Gleichaltrigen chatten.

Durch die aktuelle Anpassung des Jugendschutzgesetzes könnten Kinder und Jugendliche bald zumindest etwas mehr Schutz bekommen.

Jugendliche Neugier der Opfer

Nach und nach verwickeln die Täter die Opfer in sexuelle Gespräche oder Handlungen. Oft fühlen sich die Opfer zuerst geschmeichelt, wenn ihnen zum Beispiel Komplimente zum Profilfoto gemacht werden. Wenn das Gespräch dann aber in die sexuelle Richtung abdriftet, sind sie entweder überrumpelt oder neugierig, weshalb sie das Gespräch nicht sofort beenden. Die ganz normale jugendliche Neugier wird von den Erwachsenen im Internet ausgenutzt. Und das möglicherweise entstehende Schamgefühl spielt den Tätern in die Karten. Außerdem verlieren Kinder und Jugendliche im Internet oft die Schutzmechanismen aus der realen Welt. Sie fühlen sich (zuhause am Laptop oder Handy) sicher und bauen schnell Hemmungen ab.

Mögliche Risikofaktoren

Es gibt bestimmte Faktoren, die das Risiko erhöhen, Opfer von Cybergrooming zu werden.
Diese sind zum Beispiel:

  • jung und weiblich (98% der Opfer sind 13 Jahre oder jünger)
  • Erfahrungen mit (Cyber-)Mobbing
  • kleiner Freundeskreis
  • schlechte Beziehung zu den Eltern
  • fehlende Vertrauensperson
  • geringes Selbstbewusstsein
  • hohe tägliche Chat-Dauer

 

Checkliste Cybergrooming

Oft das gleiche Muster

Du solltest misstrauisch werden, wenn Du bemerkst, dass Dein Chatpartner nach diesem Muster vorgeht: 

  • Er macht auffallend viele Komplimente.
  • Er möchte möglichst schnell in einen privaten Chat wechseln.
  • Er fragt, ob Du allein bist.
  • Er möchte auch auf anderen Wegen, z.B. via Videochat, mit Dir in Kontakt treten. 
  • Er selbst macht seine Kamera aber nicht an.
  • Er möchte direkt viele persönliche Details, z.B. Deinen Wohnort, von Dir wissen.
  • Er selbst erzählt dagegen eher wenig von sich.
  • Er macht viele sexuelle Anspielungen.
  • Er möchte Dir Geschenke machen oder Geld geben.
  • Er bittet Dich, niemandem von Eurer Bekanntschaft zu erzählen.
  • Er fordert intime Bilder oder Videos von Dir.
  • Er schickt intime Bilder oder Videos von sich selbst.
  • Er macht Dir ein schlechtes Gewissen, wenn Du nicht tust, was er will.
  • Er ist aufdringlich und akzeptiert kein "Nein".
  • Er droht Dir oder erpresst Dich.
  • Er möchte Dich offline und allein treffen.

 

Mögliche Folgen von Cybergrooming

Bei Cybergrooming werden Kinder und Jugendliche mit sexuellen Inhalten konfrontiert, die sie überfordern können. Sie selbst haben den sexuellen Kontakt von sich aus nicht gesucht und im realen Leben vielleicht noch keine oder nur wenige Erfahrungen damit gemacht. Tiefe Verunsicherung ist oft die Folge solcher Annäherungen durch Pädosexuelle.

Aber: Die Folgen können sehr unterschiedlich sein, da sie mit dem Charakter und der persönlichen Verfassung der jeweiligen Person zusammenhängen.

Oft ziehen sich die Opfer zurück, trauen sich nicht, mit Freund*innen und Familie zu sprechen. Sie haben das Gefühl, selbst schuld daran zu sein, was passiert ist. Auch haben sie große Angst, dass zum Beispiel die intimen Fotos veröffentlicht werden oder der Täter andere Drohungen wahr werden lässt. Körperliche Symptome wie Kopf- und Bauchschmerzen können ebenfalls auftreten.

Sexueller Missbrauch – online und offline

In vielen Fällen bleibt es nicht beim Chat-Gespräch. Wenn der erste Kontakt erstmal hergestellt ist, wollen die Pädokriminellen meist auf Video-Messenger wie etwa Skype wechseln, wo Kinder und Jugendliche online sexuell missbraucht werden. Sie sind dort vor zugeschickten Nacktbildern, Links zu Pornoseiten und der Livekamera nicht mehr sicher.

Eventuell werden sie selbst auch dazu aufgefordert, sich auszuziehen und freizügige Bilder von sich zu verschicken. Diese Handlung nennt man Sexting. Die Bilder können dann vom Täter als Druckmittel eingesetzt werden. 

Ein nächster, noch gefährlicherer Schritt ist der Vorschlag eines Treffens – nicht in der virtuellen, sondern in der realen Welt. So kann es im schlimmsten Fall auch offline zum sexuellen Missbrauch kommen.

 

Das sind mögliche Folgen:

Tiefe Verunsicherung

Rückzug aus dem sozialen Umfeld

Angstzustände und andere psychische Folgen

Körperliche Symptome wie Kopf- oder Bauchschmerzen

Verstörung durch zugeschickte Nacktfotos oder Links zu Pornoseiten

Gestörtes Sexualleben

 

Zahlen und Fakten

Deutlicher Anstieg von Cybergrooming-Fällen

Die Zahl an Cybergrooming-Fällen in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Vor allem 2020 waren Kinder und Jugendliche durch Lockdown, Homeschooling und weniger Freizeitaktivitäten den Gefahren im Internet noch stärker ausgesetzt. Durch das viele Alleinsein sind sie eher dazu bereit, persönliche Sorgen oder Wünsche digital, z.B. über Chats mitzuteilen. Das wiederum erhöht die Gefahr sexueller Übergriffe im Netz. Und auch die Täter waren durch die coronabedingte Situation vermehrt im Internet aktiv.

Hohe Dunkelziffer im Bereich Cybergrooming

Genaue Zahlen zu nennen, ist schwierig. Denn: Nicht alle Fälle werden bekannt, viele werden nur zufällig – meist durch Eltern – entdeckt. Die Dunkelziffer im Bereich Cybergrooming ist sehr hoch. Auch deshalb werden immer mehr verdeckte Ermittler im Darknet aktiv, wo die Täter*innen die Fotos und Videos von ihren Opfern veröffentlichen.

Ist Cybergrooming strafbar?

Cybergrooming ist eine Straftat. Nach § 176 StGB ist das Kontaktieren von Kindern unter 14 Jahren mit sexuellen Absichten verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet. Seit 2020 kann auch versuchtes Cybergrooming strafrechtlich verfolgt werden. Darüber hinaus ist jede Handlung mit Minderjährigen (also jungen Menschen unter 18 Jahren), die nachweislich die Absicht einer sexuellen Handlung verfolgt, in Deutschland strafbar. Dabei ist es völlig egal, ob der Kontakt auf der Straße oder im Internet stattfindet.

 

Tipps: So kannst Du Dich vor Cybergrooming schützen

  1. Vertraue nicht jedem! Gegen ein nettes Gespräch im Netz ist nichts einzuwenden. Achte aber darauf, nicht jedem blind zu vertrauen, den Du online kennenlernst. Du kannst nicht wissen, wer sich wirklich hinter dem Profil versteckt und was für Absichten er oder sie hat.
  2. Geh sparsam mit Deinen persönlichen Daten um und schütze Deine Online-Profile! Du kannst z.B. Deine Privatsphäre so einstellen, dass nicht jede*r Dich kontaktieren und sehen kann, wie alt Du bist oder was Deine Lieblingsserie ist. Und vor allem: Gib nie Deine Telefonnummer oder Deine Adresse an.
  3. Bleibe in öffentlichen Chats! Vermeide es, in private Chats zu wechseln. Wenn jemand sehr schnell mit Dir allein sein will, könnte das ein Anzeichen dafür sein, dass er den sexuellen Kontakt sucht.
  4. Verschicke keine Fotos oder Videos! Was einmal verschickt und im Netz ist, ist nur schwer wieder zurück zu bekommen. Du hast dann nicht mehr in der Hand, was damit passiert.
  5. Setze Grenzen! Jede*r hat das Recht, seine eigenen Grenzen zu setzen. Sollte Dir etwas komisch vorkommen oder unangenehm sein – höre auf Dein Gefühl und sag "Nein!" oder beende das Chat-Gespräch direkt.
  6. Lasse Dich nicht auf ein reales Treffen ein! – Erst recht nicht allein an einsamen Orten. Die Situation könnte wirklich gefährlich für Dich werden!

 

Hilfe bei Cybergrooming

Wenn es schon zu spät ist ...

  • Vertrauensperson
    Falls Du bereits Erfahrungen mit Cybergooming gemacht hast und Hilfe suchst, wende Dich am besten an eine Vertrauensperson wie deine Eltern oder Freund*innen. Du brauchst Dich nicht zu schämen, viele haben dieselbe Erfahrung gemacht wie Du. Und: Du bist nicht schuld! Schuld ist allein der Täter.
  • Online-Beratung
    Falls Dir die Situation doch zu unangenehm ist, kannst du Dich jederzeit anonym über unser Kontakt-Formular oder zu unseren Chat-Zeiten via WhatsApp bei unseren JUUUPORT-Scouts melden. Sie wurden für die Beratung von genau solchen Fällen ausgebildet.
  • Weitere Hilfsangebote
  • Screenshots
    Mache am besten Screenshots vom Chat-Verlauf. Sie können später als Beweise dienen.
  • Melden und Blockieren
    Kontaktiere außerdem die Betreiber*innen der Website (unter „Kontakt“ oder „Impressum“ findet man meistens eine Kontaktmöglichkeit) oder der App und melde die Person, die Dich belästigt hat. Anschließend kannst Du sie auch noch blockieren.
  • Polizei
    Im letzten Schritt kannst Du (ggfs. gemeinsam mit Deinen Eltern) zur Polizei gehen und Anzeige erstatten. Denn: Jede Handlung mit Minderjährigen, die die Absicht einer sexuellen Handlung verfolgt, ist in Deutschland strafbar. Dabei ist es völlig egal, ob der Kontakt auf der Straße oder im Internet stattfindet.

Du bist nicht schuld an dem, was passiert ist!
Und: Du bist nicht allein!

 

Setze ein Zeichen gegen Cybergrooming!

Wir haben ein Anti-Cybergrooming-GIF entwickelt, mit dem Du zeigen kannst, dass sexuelle Belästigung im Netz total daneben ist. Wenn Du das animierte Bild online teilst, kannst Du andere auf das Thema aufmerksam machen und sie dadurch schützen. Denn wenn man über Cybergrooming Bescheid weiß, weiß man auch, wie man auf solche Anmachen richtig reagieren kann.

Übrigens: Vor Kurzem haben wir schon fünf andere GIFs veröffentlicht. So kannst Du alle unsere GIFs finden und mit anderen teilen:

  • Gib bei Instagram in der GIF-Suche für Stories folgendes Schlagwort ein: JUUUPORT. Darunter findest Du alle unsere GIFs, auch das zum Thema Cybergrooming. 
  • Suche bei GIPHY nach @JUUUPORT und teile die GIFs von hier aus.
  • Auch bei Tenor kannst Du unsere GIFs finden, wenn Du nach JUUUPORT suchst. 
  • Um das GIF in einer iMessage zu verschicken, öffne den Chat, in dem Du das GIF teilen willst, klicke dann auf das Appstore-Symbol und suche nach "Giphy". Dann kannst Du die kostenlose App herunterladen und nach @JUUUPORT suchen. Einfach das GIF Deiner Wahl anklicken und versenden.

Mach mit, nutze und teile unsere GIFs und setze Dich mit uns für eine gute Sache ein! 

Vielen Dank! 

 

Online-Seminar zu Cybergrooming

Wir finden, das Thema Cybergrooming sollte unbedingt in der Schule besprochen werden! Dafür haben wir ein Online-Seminar entwickelt, in dem wir über die Gefahren aufklären und zeigen, wie Ihr Euch schützen könnt. Das Seminar „Das geht zu weit – Cybergrooming vorbeugen“ kann hier für Schulklassen, aber auch für Auszubildende und Jugendgrupen kostenfrei gebucht werden.

 

Filmhinweis

Schon der Trailer von "Gefangen im Netz" lässt erahnen, welche Abgründe sich in der tschechischen Doku zeigen werden.

Es ist ein Experiment: Drei Schauspielerinnen, die aussehen wie junge Mädchen, sitzen in drei Kinderzimmern und sind zehn Tage lang auf Facebook, Skype und Snapchat unterwegs. Und sie warten, was passiert. Lange müssen sie das nicht. Gleich am ersten Tag ploppten die Nachrichten nur so auf ...

Wir können den Film empfehlen, weil er zum einen die Gefahren von Cybergrooming in der Realität aufzeigt, und weil er den Zuschauer*innen gleichzeitig ganz konkerete Tipps an die Hand gibt, was sie tun können, wenn sie von Cybergrooming betroffen sind.

Achtung, Triggerwarnung!

Aber: An dieser Stelle müssen wir auch darauf hinweisen, dass in dem Film sexualisierte Gewalthandlungen an Kindern und Jugendlichen thematisiert werden. Das kann für Betroffene, aber auch für nicht Betroffene sehr belastend und evtl. retraumatisierend sein.

Der Film läuft seit dem 24. Juni 2021 in den deutschen Kinos. Mehr Infos findet Ihr hier.

 

Exkurs: Die Loverboy-Masche

Neben der Vorbereitung eines sexuellen Missbrauchs gibt es auch noch eine andere Form der sexuellen Ausbeutung: die sogenannte Loverboy-Masche.

Zwang zur Prostitution

Loverboys sind Männer, die vor allem Mädchen und junge Frauen emotional von sich abhängig machen, ihnen eine Liebesbeziehung vortäuschen, sie manipulieren, sozial isolieren und dann zur Prostitution zwingen.

Wie auch bei Cybergrooming werden die jungen Mädchen und Frauen online, zum Beispiel über soziale Netzwerke oder Chats, von den Männern angesprochen. Die Täter suchen dabei gezielt nach Mädchen und jungen Frauen, die unsicher sind oder Probleme mit der Familie oder in der Schule haben. Sie bieten sich dann als Bezugsperson an, geben vor, ihnen helfen zu wollen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Mit Drogen, Gewalt und Drohungen machen die Loverboys ihre jungen Opfer hörig. Sie sind ihnen schutzlos ausgeliefert.

Menschenhandel

Die Loverboy-Masche ist ein Teilaspekt von Menschenhandel. Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung ist eine Straftat und wird strafrechtlich verfolgt.

Mehr Informationen zu dem Thema findet Ihr z.B.:

 

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