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Die Nutzungsbedingungen von Pokémon Go enthalten Mängel

Pokémon ist überall, Pokémon macht Spaß. Doch man sollte sich auch bewusst sein, dass man als Spieler/in einiges über sich verrät. Denn nur wer den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung von Pokémon Go zustimmt, kann die App nutzen und auf Pokémon-Fang gehen. Doch was erlaubt man der App und Niantic damit eigentlich?

Zunächst erlaubt man den Zugriff auf Allgemeine Informationen zum Google-Konto, mit dem man sich zum Spiel anmelden kann. Außerdem wird das Spielverhalten jedes Spielers inklusive der aktuellen Position erfasst. Man kann also sehen, wo sich der Spieler/die Spielerin gerade befindet. Es gehört natürlich zum Spielprinzip, dass man lokalisiert wird, jedoch behält sich der Betreiber vor, diese Daten auch für weitere, eher vage bezeichnete Zwecke auszuwerten und gegebenenfalls auch an Dritte weitergeleitet (unter anderem zur Verbesserung des Dienstes oder auch Forschungszwecke).

Die gesammelten Daten werden wiederum in den USA verarbeitet. Es ist bekannt, dass dort ein niedrigeres Datenschutzniveau herrscht als etwa in Deutschland. Zudem muss der Spieler oder die Spielerin laut den Vorgaben der Betreiber aktuell und wahrheitsgemäß sein. Die Spieler sollen also nicht anonym auf Pokémon-Jagd gehen.

Weitere Infos zu den Nutzungsbedingungen findet ihr auf der Website von c't Magazin.

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