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Was macht eigentlich...die Nummer gegen Kummer?

Gibt es etwas, das Dich unglücklich macht und Dich denken lässt: „Ich weiß nicht mehr weiter.“ Fühlst Du Dich allein mit Deinen Problemen? Dann sind wir von der „Nummer gegen Kummer“ für Dich da. Am Telefon oder online – kostenfrei und vertraulich. DARÜBER REDEN HILFT – das ist unsere Überzeugung und diese Erfahrung machen wir tagtäglich an unseren Beratungsangeboten. Junge Menschen finden telefonisch am Kinder- und Jugendtelefon (Tel. 116 111) und online bei der em@il-Beratung Rat, Hilfe, Trost und Unterstützung. Eltern oder Großeltern und anderen Erziehenden steht mit dem Elterntelefon (Tel. 0800 – 111 0 550) ebenfalls ein qualifiziertes Beratungsangebot zur Verfügung.

 

Als themenoffenes Angebot wenden sich Ratsuchende mit den verschiedensten Themen an die „Nummer gegen Kummer“. Von Liebeskummer oder Stress in der Schule über Mobbing im Netz bis hin zu selbstverletzendem Verhalten und Suizidgedanken - die Berater*innen der „Nummer gegen Kummer“ sind erster Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme. Sie überlegen gemeinsam mit den Ratsuchenden, was in ihrer Situation helfen kann oder hören einfach nur zu. Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe möchte die „Nummer gegen Kummer“ die Ratsuchenden durch individuelle Beratung darin unterstützen, eine passende Lösung für ihr Problem zu finden. Bei Bedarf können die Berater*innen über weiterführende dem jeweiligen Problem angemessene Hilfeangebote informieren. 

Voll engagiert…

Das erste „Sorgentelefon“ ging im Jahr 1980 auf Leitung und seitdem hat sich die „Nummer gegen Kummer“ zu einem bundesweiten Beratungsnetzwerk mit aktuell 91 Mitgliedsverbänden entwickelt, in dem Tausende Bürger*innen ehrenamtlich engagiert sind. Nachdem sie durch Ausbildung umfangreich auf ihre Tätigkeit vorbereitet wurden, sitzen die ehrenamtlichen Berater*innen am Telefon oder vor dem Onlineberatungsportal und nehmen sich Zeit, um mit ratsuchenden Kindern und Jugendlichen oder Eltern ins Gespräch zu kommen und sie beim Umgang mit ihren Sorgen zu unterstützen - in ihrer Freizeit und ohne dafür bezahlt zu werden. Im Jahr 2018 haben die Berater*innen täglich fast 1.000 Anfragen angenommen. Neben den Beratungsgesprächen zu Themen wie Schulfrust oder Cybermobbing gibt es auch Anrufer*innen, die ein Lied singen oder Pizza bestellen. Mitunter werden auch erfundene Geschichten erzählt oder beleidigt - das ist frustrierend, denn dann ist die Leitung besetzt und Ratsuchende, die Hilfe brauchen kommen nicht durch. 

„Ich trau mich irgendwie nicht…“

Ganz egal worum es geht - oft hilft es mit jemandem zu sprechen und sich Tipps und Infos zu holen, ohne dass es sonst irgendwer erfährt. „Die Beratung ist vertraulich, das heißt, dass alles was Du mit uns besprichst unter uns bleibt. Du musst uns weder Deinen Namen nennen noch weitere persönliche Angaben machen, die Dich oder andere betreffen. Dein Anruf erscheint auch nicht auf der Telefonrechnung.“ erklärt eine Mitarbeiterin der „Nummer gegen Kummer“. Wir sind da. Wir hören zu.

So kannst Du die Nummer gegen Kummer erreichen

Allein mit deinen Problemen? Darüber reden hilft.

Wir sind da und hören zu. Am Telefon oder online. Bundesweit, vertraulich und kostenlos.
Kinder- und Jugendtelefon Tel. 116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr)
em@il-Beratung für Kinder und Jugendliche rund um die Uhr unter www.nummergegenkummer.de

Anderer Kummer? Andere Nummer!

Elterntelefon Tel. 0800 111 0 550 (Mo-Fr von 9-11 Uhr sowie Di+Do 17-19 Uhr)

MEHR ERFAHREN?
www.nummergegenkummer.de

„Was passiert eigentlich, wenn man bei der „Nummer gegen Kummer“ anruft?“ Unser Spot zeigt es:
https://www.instagram.com/nummergegenkummer_e.v/
https://www.facebook.com/ngk.dachverband
 

MITMACHEN? Du möchtest auch gern ein offenes Ohr bei der „Nummer gegen Kummer“ sein? Schau mal hier.

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