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Mobbing-Erfahrungen auf Twitter

#BullyMe – so heißt eine aktuelle Bewegung auf Twitter. Viele Menschen berichten unter diesem Hashtag von ihren eigenen Mobbing-Erfahrungen. Sie zeigen, wie weit verbreitet dieses Thema ist und vor allem, wie schwerwiegend die Folgen sein können, wenn niemand hilft.

Geteilte Erfahrungen

Schon in der Grundschule, so erzählt eine Userin, wurde sie ausgegrenzt, indem sie eine Geburtstagseinladung bekam, auf der stand: „War nur ein Witz, wehe du tauchst an dem Tag bei mir auf!“ Eine andere Userin schreibt: „Heute bin ich 36. Noch immer jedoch bin ich zwölf, sobald ich an Teenagern vorbei muss. Fühle Blicke, höre Getuschel, sehe Spott in den Gesichtern. Fürchte mich, mich zu nähern.“Andere berichten wiederum von Ausgrenzung am Arbeitsplatz. Mobbing kommt in jeder Altersgruppe vor.

Diese Erfahrungen sind das eine – die fehlende Hilfe und das Unverständnis im Umfeld das andere: „Der schlimmste Moment war, wenn man versucht hat, Hilfe bei den Lehrern zu bekommen und dann nur sowas kam, wie ‚Das bildest du dir nur ein‘ oder ‚Das hört wieder auf, das ist nur eine Phase‘. (...) Das hilft niemandem!‘“, erzählt ein Nutzer auf Twitter. 

Du bist nicht allein

So schlimm und traurig die Geschichten sind, die auf Twitter erzählt werden, so zeigen sie doch auch: Du bist mit Deiner Erfahrung nicht allein. Es gibt viele andere Menschen, die leider Ähnliches erleben mussten. 

Umso wichtiger ist es für alle – egal ob betroffen oder nicht – zu zeigen, dass man sich gegen Mobbing wehren, sich Hilfe holen und jederzeit eingreifen kann, wenn man davon etwas mitbekommt. 

Weitere Infos zu den Themen Mobbing und Cybermobbing und was Du dagegen tun kannst, findest Du hier.

 

Quelle: ze.tt/bullyme-menschen-berichten-von-ihren-mobbing-erfahrungen/

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